[170] a. a. O. S. 64.
[171] Peters a. a. O. S. 54.
[172] Wichner bei Rudeck a. a. O. S. 14.
[173] Annalen des Vereines für Nassauische Landeskunde 1874, S. 344 ff.
[174] Poggios satirische Witzelei auf die Wirkung Badens illustriert eine alte Inschrift, die man, nach Wessely, in Baden bei Wien fand, das als Franzensbad des Mittelalters galt. Da stand an einer Mauer zu lesen: »Für unfruchtbare Frauen ist das Bad das beste, Was das Bad nicht thut, das thun die Gäste.«
[175] Das änderte sich im Lauf der Zeit, wie noch mitzuteilende Badeordnungen ergeben werden.
[176] Tacitus, Germania 24. Grimm sagt, »dass dem Heidengotte Zio zu Ehren Schlachtgesänge angestimmt, vielleicht auch kriegerische Tänze gehalten wurden, worauf ich die noch lange und weitverbreitete Sitte des feierlichen Schwerttanzes beziehe, der ganz eigentlich dem Gotte des Schwertes zukam«.
[177] Alb. Czerwinski, Zur Kulturgeschichte der Tanzkunst.
[178] Siehr, Kulturhistorisches aus dem Ruodlieb, Trarbach 1881, S. 15.
[179] Schultz, Höfisches Leben, S. 548 ff.