[230] Jäger, Schwäbisches Städtewesen I., 509.

[231] Ratsprotokoll der Stadt St. Gallen vom Zinstag vor Corpus Christi 1503, bei Scherr.

[232] Uhland, Altdeutsche Volkslieder, S. 525.

[233] Bader, Polizeiordnungen, S. 105.

[234] J. Brucker a. a. O. S. 462; Strassburger Zunft- und Polizeiordnungen, Strassb. 1889.

[235] Scheible, Schaltjahr III. S. 624 und Bebelii facetiae (Argentine 1509) i. iiij b.

[236] Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Jahrg. 1857 S. 380.

[237] Vorrede zum Narrenschiff.

[238] IV von nuwen Funden (von neuen Moden).

[239] Bernhard Freydiger in seinem »Lebenslauf Herzog Heinrichs von Sachsen«, mitgeteilt von Vulpius, Curiositäten II. 336, erzählt von der Braut des Herzogs, die er 1512 gesehen, dass sie ein aus etlichen hundert Stücken zusammengesetztes Kleid angehabt habe. Die Hauptfarbe der Seidenflicken war rot und gelb, mit zwischengesetzten Lappen in »Rosinfarbe, Aschfarbe und Weiss«.