Die ersten Anfänge der Protistenkunde. Von Dr. Kurt Nägler, Wiss. Hilfsarbeiter im Kgl. Institut für Infektionskrankheiten in Berlin.

H. v. Treitschke, Der preußische Zollverein. Herausgegeben von Horst Kohl.

Erlasse und Briefe des Königs Friedrich Wilhelm I. von Preußen. Herausgegeben von Wilhelm Moritz Pantenius in Marburg.

Antike Quellen zur Geschichte der Germanen. Von Dr. Curt Woyte. Dritter Teil: Von den Kämpfen des Germanikus bis zum Aufstand der Bataver. (Teil I s. Bd. 15, Teil II Bd. 52)

Voigtländers Quellenbücher

Leitgedanken

In steigendem Maße macht sich auf allen Gebieten des Wissens das Bedürfnis geltend, unmittelbar aus den Quellen zu schöpfen. Und zwar besteht dieses Bedürfnis nicht nur im ernsten Fachstudium, sondern auch im Unterrichtsbetrieb von Schulen aller Art und für die vielen, die Befriedigung ihres Wissenstriebes oder auch nur eine gediegene Unterhaltung suchen.

Nun ist es für die meisten gar nicht leicht, zu den Quellen zu gelangen. Quellenwerke sind schwer zugänglich, umfangreich, teuer, zum Teil in fremder Sprache oder in veraltetem, der Erklärung bedürftigem Deutsch geschrieben. Zwar sind manche Quellen literarisch neu erschlossen worden, aber meist nur zu wissenschaftlichen Zwecken und zu Preisen, welche die allgemeine Verbreitung verhindern. Wohlfeile Quellenbücher als volkstümliches Gemeingut und doch in wissenschaftlich-kritischer Bearbeitung gibt es noch kaum.

In diese Lücke treten Voigtländers „Quellenbücher“ ein.