unbeachtet vorbeigeweht, und jedes Bild und Zeichen so herzzerreißend kurz!

Willst du dich einem hingeben, steigt vom andern

schon der Schein herauf und leuchtet und blitzt — und zerstiebt . . .

Tausend Gesichter hat meine Stube, immer entblößt sich eine neue Scham, und ich muß ewig wandern,

o warum verließ mich Gott, der die Dinge deutlich machte, daß er jede Geste mit ihrer eignen Güte

nahm und festhält und unverlierbar liebt!

Letzter Notschrei

Alle Dinge tun

meinem Kopfe weh:

Klappern am Buffet