in dem Stürme, vor denen ich hilflos bin, Stürme ohne Sinn und Ursprung wühlen,

und bleibt nur Hoffen, daß du mir verzeihst, wie Sonne im April

über Entsagung als der heilige Geist, der alle Fieber kühlen

und alle Wunden heilen und sich an jede Lende legen will —

Spür’ ich doch stets, und bis zum Tod nach Jahren noch,

wie jetzt in dieser Schuld, die ich nicht weiß, ganze Saaten von Glücklichsein versanken,

wie ich mit einemmal verlassen und belastet mit unsichtbarem Joch

nichts hab’, als die Geduld mehr, es zu leiden ohne feig aufsässige Gedanken,

es hinzunehmen wie alles, was aus deiner Nähe sich zu mir herniederneigt,

als mir zu Recht bestimmt, und selbst wenn Unrecht mir geschähe, so zu schweigen und ohne