wie eine Blumenurne wird mein Mund

von Liebesgöttern an dein Herz getragen.

Der Mond steigt langsam aus dem Wolkenwald,

an Sternen tastet sich die Nacht, die blinde,

stöhnend herauf. Ich bete, daß ich bald

mein Lied auf deinen Lippen wiederfinde.

Du meiner Beete stille Gärtnerin

Wo deine Füße wandeln, blüht Vergißmeinnicht,

du meiner Beete stille Gärtnerin.

Du öffnest deine Hand und wirfst die weißen Wellen