die immer nach dem Mantel jagen muß
und immer, in ein kleinlich Ziel gezäunt,
zum Finstern Feind sagt und zum Frohen Freund!
Die Frau:
Du quälst dich so . . . ich weiß nicht . . . dieser Kuß
auf deine wehzerquälte Stirn, das Letzte,
was ich zu geben habe . . . ich bin arm . . .
ein Obdach nur . . . ich weiß wie dich der Schwarm
der bösen Ängste durch das Dickicht hetzte . . .
o hetzte er dich doch an meine Brust!