Ich suche dich in deiner letzten Öde,

in deiner Scham, in der dich keiner liebt,

ich aber suche noch die glücklos blöde

Grimasse, die dein Angesicht verschiebt,

und ich will lieben deine scheelste Schande,

der ich in deinem Stolz nicht leuchten darf,

und den sein Schicksal aus dem Morgenlande

erträumter Heimat als Enterbten warf.

Leicht ist es, dich im lichten Laub zu finden, —

ich will dich, wo du heillos häßlich bist,