[106] A. Schultz, „Deutsches Leben im 14. und 15. Jahrhundert“, S. 588.
[107] Mone, Quellensammlung der badischen Landesgeschichte, I. Bd., S. 319. Das Folgende eb. I., S. 495.
[108] Schultz, Deutsches Leben, S. 588 f.
[109] Eb. S. 605. Das Folgende eb. S. 606. Fr. Falk, „Die Ehe am Ausgang des Mittelalters“ in „Erläuterungen zu Janssens Geschichte des deutschen Volkes“ 6. Bd. 3. Heft, S. 15 behauptet, „daß die Kriegssitte den Frauen gegenüber die denkbar mildeste war“, wie irrig das ist, lehrt das Vorhergehende. Nur Adelige genießen und zwar nur im späten Mittelalter prinzipiell Schonung, wenn auch vereinzelt human gegen Weiber aus dem Volke verfahren sein mag.
[110] Schultz, Deutsches Leben S. 607.
[111] Th. Lindner, Weltgeschichte, 6. Bd., S. 47. Das Folgende in Archenholtz, Minerva 1797, S. 92 f.
[112] Baumgarten, Poland und Wagner, „Die hellenische Kultur“, S. 114.
[113] Vgl. C. Alberti, „Der Weg der Menschheit“, Berlin 1906, 1. Bd., S. 131 f. und Th. Lindner, Weltgeschichte, II. Bd., S. 433 f.
[114] A. Müller, „Der Islam im Morgen- und Abendland“ in W. Onckens „Allgemeiner Geschichte in Einzeldarstellungen“ II., 4. S. 249, Zum Benehmen der Chinakrieger, vgl. Rupprecht Prinz von Bayern, „Reiseerinnerungen aus Ostasien“, S. 163, 243 ff. und passim.
[115] Vgl. Cl. Klein in Helmolts Weltgeschichte, 6. Bd., S. 359.