Anhänger und Schüler verfolgten die Bahn, welche Chrysippos, Diokles und Praxagoras vorgezeichnet hatten. Auf dem Gebiete der Anatomie und Arzneimittellehre, in der Diätetik wurde manches geleistet, was später zum wissenschaftlichen Aufbau benützt werden konnte. Xenophon von Kos, Pleistonikos, Philotimos, Mnesitheos und Dieuches von Athen werden von den späteren Autoren in dieser Hinsicht gerühmt, Euenor von Argos scheint sich als Therapeut, besonders in der Geburtshilfe und Augenheilkunde, ausgezeichnet zu haben.
Xenophon von Kos, Schüler des Praxagoras, erwarb sich Verdienste um die anatomische Nomenklatur, Pleistonikos, Philotimos (Beschreibung der Tuben; Gehirn = unnützer Anhang des Rückenmarks) und Dieuches werden von Galen als gute Anatomen erwähnt. Mnesitheos schrieb eine medizinische Enzyklopädie und versuchte eine Klassifikation der Krankheiten. Numenios von Herakleia (Schüler des Dieuches) schrieb medizinische Lehrgedichte z. B. über giftige Tiere (θηριακά).
Die Pathologie der „Dogmatiker“ war zum größten Teile auf Spekulation aufgebaut, welche nicht allein die Therapie in ihren Strudel mit fortriß, sondern gewiß auch die Nüchternheit der Beobachtung am Krankenbette zu Gunsten einseitiger Hypothesen trübte. Von den Vorschriften des großen Koers war man, im frühreifen Drange nach wissenschaftlichem Abschluß, recht weit abgewichen und namentlich jener individualisierende Zug, der jeden einzelnen Fall als ein eigenes Problem aufgriff, war im Verschwinden begriffen. Leicht ist es freilich, den „Dogmatismus“ von der Warte der Gegenwart als Verirrung hinzustellen und die Phantasien über Säfte, Elementarqualitäten oder die Wirkung des Pneumas ad absurdum zu führen, tieferes Versenken in den Zeitgeist und die Entwicklung des medizinischen Denkens erfordert es hingegen, diese Verirrungen als das zu begreifen, was sie sind, als psychologisch bedingte, aus den Zeitverhältnissen abzuleitende Glieder der Entwicklungskette, welche bestimmt war, den hippokratischen Sammelbegriff der Physis in seine Elemente aufzulösen.
Die Triumphe, aber auch die Irrwege des hellenischen Geisteslebens beruhen darauf, daß neben dem reich begabten Anschauungsvermögen die Neigung zur höchsten Abstraktion schon frühzeitig erwachte. Das Verallgemeinerungsbedürfnis führte zum wissenschaftlichen Aufbau und wurzelte in jenem ökonomischen Drange, welcher nach obersten Prinzipien aus dem Grunde fahndet, um das Bewußtsein zeitweilig von den zahllosen Einzelfakten entlasten und zugleich die jedesmalige weitere Einzelwahrnehmung entbehrlich machen zu können. Nicht das deduktive Verfahren an sich ist von schädlichen Folgen begleitet, sondern die Deduktion aus unzuverlässigen, falschen Prämissen. Die Frühepoche brachte es mit sich, daß die Mehrzahl der damaligen Prinzipien nicht aus zuverlässigen, breiten Induktionsreihen hervorgegangen war, sondern flüchtig geprüften Prämissen oder nur blendender Intuition entstammte. Die Medizin als Teilerscheinung des gesamten Geisteslebens blieb von diesem Wesenszug umso weniger frei, als ihr das Beispiel der Naturwissenschaft voranleuchtete. Die Ausnahmsgestalt des Hippokrates, der die Unzulänglichkeit der Prämissen für die deduktive Methode klar erfaßt, bildet mit ihrer überragenden Kritik nur eine vorübergehende Erscheinung; die von ihm ausschließlich empfohlene Induktion beschränkte die Medizin auf praktische Ziele, auf den Aufbau der Symptomenkomplexe in jedem einzelnen Falle, auf die Prognostik, auf die hiervon abhängig gemachte Therapie. Diese Einschränkung war keine willkürliche, weil die Induktion aus bloß klinischen Symptomen wohl über die Folgen, nicht aber über die Ursachen des klinischen Tatbestandes Aufschluß erteilen kann. Um über die letzteren Gewißheit zu erlangen, bedarf es wieder anderer Induktionsreihen, welche die moderne Medizin besonders aus dem Gebiete der pathologischen Anatomie und experimentellen Pathologie entnimmt — Induktionsreihen, welche die Grundlage für hypothetische und disjunktive Schlüsse abgeben. Einerseits reiner Erkenntnisdrang, welcher der Pathogenie auf die Spur kommen wollte, anderseits jene Oekonomie des Denkens, welche an Stelle der in jedem Einzelfalle mühsam erworbenen Prognose die Diagnose und damit die Schlüssel zur Prognose und Therapie auf weit kürzerem Wege zu ermitteln trachtet, führte immer wieder dazu, nach Grundlagen für die hierzu nötigen hypothetischen und disjunktiven Schlüsse auszuspähen. Damit machen nach Hippokrates die Dogmatiker den Anfang, d. h. sie vermeinten in der spekulativen Physiologie, welche anscheinend die uralte Säfte- und Pneumalehre ins Recht setzte, sowie in neu erworbenen anatomischen Tatsachen genügendes Material zu besitzen. Die späteren Schulen folgten ihnen zumeist auf diesem Wege. Die fortwährende Korrektur durch die praktische Erfahrung und die infolgedessen notwendig stets neu auftauchenden veränderten, ergänzten oder andersartigen Prämissen — dies bildet den Inhalt der Geschichte der Medizin und erklärt die bunte Phänomenologie ihres wechselvollen Entwicklungsganges.
Die Tendenz der rationalistischen Aerzte, das Wesen der von Hippokrates einfach axiomatisch hingestellten „Physis“ zu entschleiern, entspringt dem tieferen Erkenntnisdrang, welcher bis zu den entferntesten Ursachen der sinnfälligen Erfahrung hinstrebt. Die Deduktion bot sich aber umsomehr als einwandfreie Methode dar, als die damaligen Vertreter der Naturwissenschaft das Beispiel gaben und kein Geringerer als Platon die Berechtigung der sublimsten Spekulation gewährleistete.
Wie wenig selbst der bedeutendste Einschlag von empirischen Realkenntnissen geeignet war, die Denker im Geleise der streng induktiven Forschung festzuhalten, zeigt in überzeugendster Weise das Lehrsystem des Aristoteles (384-322 v. Chr.), welches gerade wegen seiner positiven Unterlagen, wegen seiner universalen Bearbeitung eines überreichen Tatsachenmaterials der Medizin das Beispiel der empirischen Sammelforschung darbot, wegen seiner methodischen Einheitlichkeit noch heute als unerreichtes Ideal eines wissenschaftlichen Menschenwerkes anzusehen ist und doch am meisten den Sieg der deduktiven Beweisführung begründete.
Von den Gedanken des Aristoteles summarisch Kenntnis zu nehmen, erfordert nicht so sehr der verhältnismäßig geringe Einfluß, den Aristoteles auf die Heilwissenschaft seiner Epoche ausgeübt hat, als die Bedeutung, die dem Philosophen als höchsten Repräsentanten der wissenschaftlichen Entwicklung der Griechen zukommt, und ihn späterhin, viele Jahrhunderte hindurch, zum unbeschränkten Herrscher über das gesamte Geistesleben erhob.
Aristoteles entstammte dem Geschlechte der Asklepiaden und wurde 384 v. Chr. zu Stageira als Sohn des mazedonischen Leibarztes Nikomachos geboren. Im 17. Lebensjahre kam er nach Athen, erwarb unter Leitung Platons seine Ausbildung und gehörte, wiewohl mit eigenen Forschungen beschäftigt und zu einer, von seinem Meister weit abweichenden Weltanschauung herangereift, durch zwanzig Jahre der „Akademie“ an. Nach dem Tode Platons lebte er einige Jahre in Kleinasien, leitete sodann die Erziehung Alexanders des Großen und begründete, 335 nach Athen zurückgekehrt, in einem mit dem Tempel des Apollon Lykeios in Verbindung stehenden Gymnasium (Λυκεῖον) eine eigene philosophische Schule, welche von der Gewohnheit des Philosophen, auch im Herumwandeln wissenschaftliche Probleme zu erörtern, den Namen die „peripatetische“ erhielt. Nach dem Tode Alexanders des Großen, mit dem er in den letzten Lebensjahren zerfallen war, drohte ihm aus politischen Gründen von Seite der Athener eine gerichtliche Verfolgung wegen Gottlosigkeit, der er sich durch die Flucht nach Chalkis auf Euboia entzog, damit sich, wie er im Hinblick auf das Schicksal des Sokrates sagte, Athen nicht um zweiten Male an der Philosophie versündige. Dort wurde er im folgenden Jahre (322) von einem Magenübel dahingerafft.
Durch die Abkunft von knidischen Asklepiaden prädestiniert, durch den Studiengang der ersten Lehrjahre im Sinne einer kritisch-realistischen Geistesrichtung beeinflußt, fiel Aristoteles die Rolle zu, die Ideenlehre Platons mit der Erfahrungswissenschaft in innigen Zusammenhang zu bringen. Der Einfluß ärztlicher Jugendeindrücke und der Lektüre ärztlicher (besonders auch hippokratischer) Schriften tritt stellenweise noch in den reifsten Meisterwerken des Stagiriten zu Tage, wenn er beispielsweise in der Metaphysik den Unterschied zwischen Empirie und Kunst im Hinblick auf die Medizin erörtert oder wenn er die ästhetische Wirkung des Dramas mit der Katharsis (Säftereinigung) in Analogie bringt. Der Realismus führte Aristoteles dazu, sich zur Grundlegung seiner Weltanschauung auf ein Tatsachenmaterial zu stützen, wie es in solcher Reichhaltigkeit wohl nie durch einen einzigen zusammengetragen wurde, und welches nicht nur aus fleißiger kritischer Benützung fremder Erfahrungen, sondern zum größten Teile aus den eigenen Beobachtungen des Philosophen und seiner Schule herstammt. Gefördert durch die Munifizenz des Königs Philipp und späterhin des großen Alexander, wodurch die reichhaltigste Sammlung von Naturkörpern aller Art ermöglicht wurde, mit seltenem echt naturwissenschaftlichen Blick begnadet, arbeitete sich Aristoteles durch das gesamte Reich der Schöpfung hindurch, organisierte zweckbewußt die Forschertätigkeit seiner Jünger nach dem Prinzip der Arbeitsteilung und verfaßte auf breiter und allseitig gestützter Basis neben den philosophischen, staatsrechtlichen, rhetorischen, ethischen, ästhetischen eine Reihe von naturwissenschaftlichen Meisterwerken — medizinische sind nicht erhalten — die für Jahrtausende eine unerschöpfliche Fundgrube bildeten. Zu diesen zählen 8 Bücher φυσικαὶ ἀκροάσεις = naturwissenschaftliche Vorlesungen, 10 Bücher περὶ τὰ ζῷα ἱστορίαι = Tiergeschichte = De historia animalium (beste Ausgabe von Aubert und Wimmer, Leipz. 1868), 4 Bücher περὶ ζῷων μορίων = von den Teilen der Tiere = De partibus animalium, 5 Bücher περὶ ζῷων γενέσεως = von der Entstehung der Tiere = De generatione animalium (Ausgabe von Aubert und Wimmer, Leipz. 1860), περὶ αὶσθήσεως καἱ περὶ αἱσθητῶν = über Wahrnehmung und Wahrnehmbares = De sensatione, 2 Bücher περὶ γενέσεως = über Entstehung = De generatione, 3 Bücher περὶ ψυχῆς = über die Seele = De anima, 4 Bücher Μετεωρολογικά. So gewaltig der vorliegende Stoff ist, die erhaltenen Werke geben gleichsam nur Stichproben von dem ungeheuren Erfahrungsstoff, welchen Aristoteles bei seiner Durchforschung der physikalischen Vorgänge, des Baues und Lebens der Organismen angehäuft hat. Die größte Zahl der Werke ist verloren gegangen. Der Zweck dieser kolossalen mit durchdringendem Verstand durchgeistigten Materialanhäufungen war es, die Gesetze und Ursachen des gesamten Seins und Werdens, das Gemeinsame, das Typische im Chaos der Erscheinungen zu erfassen. Beobachtungen, Versuche, Abstraktion aus der Empirie, unter der berühmt gewordenen Voraussetzung, daß alle Ideen aus der Sinnestätigkeit hervorgehen (nihil est in intellectu quod non prius fuerit in sensu), bilden somit einen Hauptteil der Forschung des Aristoteles, ohne aber in dem Maße bestimmend zu werden, daß sie durchgehends zur wahren induktiven Methode führen würden.
Platon hatte den sokratischen Allgemeinbegriffen eine von der materiellen Wirklichkeit gesonderte reale Existenz zugesprochen und zwei verschiedenartige Welten statuiert: die sinnlich wahrnehmbare, unvollkommene, stetem Wandel unterworfene Erscheinungswelt und das Reich der unvergänglichen, nur der Vernunft erkennbaren „Ideen“. (Die einzelnen Dinge sind bloß der Abglanz der Ideen, nehmen an diesen nur teil je nach dem Grade ihrer Vollkommenheit.) — Diesen schroffen Dualismus suchte Aristoteles dadurch zu überbrücken, daß er den Ideen (Typen, Normen) zwar Realität zuerkannte, aber keine solche, welche transzendent über der Erfahrungswelt steht, sondern vielmehr immanent den Einzelerscheinungen als innerste Wesensform, als bewegende Kraft innewohnt. Jedes bestimmte Ding ist Produkt aus der Materie (ὓλη), welche das Substrat bildet, und der treibenden Idee (Gattungstypus), welche als Form (εἰδος, μορφή) den Stoff gestaltet; um die im Stoffe als Anlage zur Gestaltung ruhende Potentialität (δύναμις) in Aktualität (ἐνέργεια) umzusetzen, ist Bewegung (κίνησις), ein Werdeprozeß nötig, welcher zwar den nötigen Anstoß durch eine mechanische Ursache empfängt, im letzten Grunde aber in seiner Richtung durch die einem bestimmten Zwecke zustrebende Idee (ἐντελέχεια) bedingt wird. Stoff und Form, äußere Ursache und Zweck bilden die vier Prinzipien jedes Seins; die wirkenden, mechanischen Kräfte (causae efficientes) stehen nur im Dienste der Zweckursachen (causae finales), welche in der vollendeten Form zur äußeren Erscheinung gelangen. Die Idee, welche im Einzelding verborgen liegt, den Zweck, der seine Form bedingt, zu erkennen, das allein macht, nach Aristoteles, das wahre Wissen aus, und deshalb versuchte er, im Streben nach Totalität, auf den verschiedensten Gebieten die grundlegenden Gesetze bloßzulegen, indem er an der Hand eines reichen Sammelmaterials das Allgemeine im Besonderen nachwies. Die größten Erfolge erzielte er auf dem Felde der beschreibenden Naturwissenschaften, wo er nicht allein einen immensen Erfahrungsstoff aufstapelte, sondern die entwicklungsgeschichtliche Betrachtung aufs glänzende durchführte, die allgemeine Anatomie (der gleichartigen Teile) begründete und durch glückliche Anwendung des Prinzips der Vergleichung zum Schöpfer der Zoologie und Botanik wurde. Ewig bleibt es eine großartige Leistung, zuerst die Analoga der Organe des Menschen durch das ganze Tierreich abgehandelt, den Stufengang im Reich des Lebendigen nachgewiesen, die natürliche Einteilung der Tiere in solche, welche Blut und solche, welche nur ein Analogon desselben besitzen, vorgenommen zu haben. Der denkenden Betrachtung des Organischen, wo die Teile zum Zwecke des Ganzen angelegt sind und harmonisch zusammenwirken, wo der Kausalnexus sich mit der Zweckmäßigkeit deckt, indem der vererbte Typus die Richtung und das Maß der physikalisch-chemischen Kräfte anscheinend zielstrebend beherrscht, ist auch im wesentlichen die metaphysische Grundlehre des Aristoteles, welche die Formbestimmtheit in den Vordergrund rückt, dynamisch-teleologisch aufgebaut ist, entlehnt. Weit weniger bedeuten die Leistungen des Stagiriten in den „erklärenden“ Naturwissenschaften, wo die Enthüllung des mechanischen Kausalnexus allein maßgebend ist und nur nüchterne Betrachtung, durch quantitatives Denken geleitete Versuche, zum Ziele führen können, jedes Hineintragen von ästhetisch-teleologischen Begriffen aber den Gang der Untersuchung verwirrt. Dieselben Mängel haften natürlich auch seiner Biologie an, insofern die einseitig teleologisch-dynamische Anschauungsweise zwar vermöge ihres heuristischen Wertes viele bleibende Ergebnisse zeitigte, aber nicht, ohne der nüchternen Analyse den Weg zu verlegen. Bei dem Mangel an exakten Forschungsmitteln zur schärferen sinnlichen Beobachtung erschien das „Besondere“ einfacher, als es wirklich ist, wodurch die aristotelische Ableitung aus wenigen Prinzipien häufig einer gewaltsamen Ausdeutung vieler Tatsachen durch eine leichtfertige Annahme gleichkommt. Das Quantitative der Vorgänge fand gar keine Berücksichtigung, und der mechanische Kausalnexus trat so sehr hinter die Teleologie zurück, daß Aristoteles sogar die Struktur der Organe aus ihrer Funktion erklärte, statt umgekehrt. Die Probleme der Naturtechnik wurden vor Enträtselung der Naturmechanik studiert. Wiewohl der Enkelschüler des Sokrates die Induktion theoretisch als wichtige Forschungsmethode erkannte, um allgemeine Gesichtspunkte zu gewinnen, so machte er dieselbe doch in der naturwissenschaftlichen Praxis vielfach unfruchtbar, indem er sich die Tatsachen von vornherein vermittels teleologischer oder ästhetischer Gesichtspunkte zurechtlegte. Die Induktion, wie sie der Begründer der Syllogistik und des wissenschaftlichen Beweises anwendete, war nur ein untergeordnetes Verfahren, das von wenigen Tatsachen ausging und auf voreiligen Analogien beruhte, keineswegs aber die quantitative Bestimmung, um theoretische Ergebnisse zu erhalten. Der Schwerpunkt der aristotelischen Methode lag bei dem Streben nach Zusammenfassung und Totalität in der Deduktion, die er nach dem Vorbilde der Mathematik ausbildete, wobei metaphysisch-teleologische Prinzipien die Stelle von Axiomen einnahmen und die Kongruenz der logischen Verbindungsfähigkeit von Begriffen mit der realen Verknüpfung der entsprechenden Objekte apodiktisch vorausgesetzt wurde.