Den islandske laegebog, ed. Kr. Kalund, Kopenhagen 1907 (Kgl. Danske Vidensk.-Selsk. Skr. 6. Raekke hist. og filos. Afd. VI, p. 365-394).
Läke-och Örte-böcker från Sveriges Medeltid (schwedische Arzneibücher aus der Zeit vom 14.-16. Jahrhundert, zumeist aus dem 15. Jahrhundert), ed. G. E. Klemming, Stockholm 1883-86 (Samlingar utgifna af Svenska Fornskrift-Sällskapet, Heft 82, 84, 90).
[1] Im folgenden sind nur besonders wichtige und meist nur später im Druck erschienene oder in unserer Zeit neu herausgegebene Schriften angeführt. Selbst bei dieser Beschränkung soll auf Vollständigkeit kein Anspruch erhoben werden, namentlich auch nicht hinsichtlich der Ausgaben.
[2] Erläuterung zu Guido Calvacantis bekanntem Gedicht über die Natur der Liebe, beginnend mit den Worten: „Donna mi prega”.
[3] Diminutivum von Alberto.
[4] Guy de Chauliac (Tr. I, Doctr. I, cap. 1) sagt: Et ipsam (sc. anatomiam) administravit multoties magister meus Bertrucius in hunc modum. Collocato corpore mortuo in scamno, faciebat de ipso quatuor lectiones. In prima tractabantur membra nutritoria, quia citius putrent. In secunda membra spiritualia. In tertia membra animata. In quarta extremitates.
[5] Der Ruf der (angeblich aus Konstantinopel eingewanderten) Paduaner Aerztefamilie Sophia reicht weit zurück. Besonderes Ansehen erlangte zuerst Nicolo † 1315), der selbst schon von namhaften Aerzten abstammte. Söhne Nicolos waren Giovanni († 1389), Professor in Padua und Bologna und der oben erwähnte Marsilio. Auch deren Nachkommen wirkten in hervorragender Weise als Aerzte und Professoren, so Galeazzo, Bartolommeo und Francesco, die Söhne des Giovanni, und Guglielmo und Daniel, die Söhne des Marsilio.
[6] Möglicherweise rührt dieses Werk von Marsilio oder von Bartolommeo her.
[7] H. beschreibt eine von ihm erfundene Modifikation für Nadel- und Fadenhalter (Ausgabe von Pagel, p. 167).