Nun auf der Schneise nach Westen weiter zu einem breiten Waldweg. Auf diesem zum Waldrand nach links. Auf einen Fahrweg, diesen rechts in den Wald. Den rot-gelben Marken folgend bis Bahnhof Burkhardtsdorf.

(Siehe Wanderungen [26].)

Mit der Bahn nach Chemnitz zurück.

o) EinsiedelFischzuchttalOberwaldDittmannsdorf (2 Std.) – Sternmühle (1¼ Std.) – Adelsberg (½ Std.) – Neue SchenkenEndstation Feldschlößchen (1¼ Std.).

Wanderzeit: 5 Std.

Ausgangspunkt: Bahnhof Einsiedel. Linie Chemnitz–Aue.

Vom Bahnhof über die Zwönitzbrücke, dem Wegweiser Wettinhöhe-Altenhain folgen. Wegteilung: scharf links, also nicht die Hermannstraße! Bei Telephonstange 5 dem Wegweiser »Zur Dittersdorfer Höhe« nach. Der Weg führt uns durchs Fischzuchttal. Rechts ein Bassin, mit Gras bewachsen und roter Luftesse. Sammelstelle der Gewässer des unteren Fischzuchttales. Ein Stollen führt sie zum Talsperren-Abfluß. Vom Zaunende noch 3 Minuten weiter. Wegteilung: links aufwärts. Auf der Höhe, bei Stein 235 Wegkreuzung, etwa eine Minute abwärts zum Stein 233. Nun bei Abteilungsnummern 57/58 links den Schneisenweg empor, den sogenannten Tonbergweg. Von der Höhe hübsche Rückblicke. Wir wandern weiter zu Grenzstein 29 (links), bei Grenzstein 28 überschreiten wir einen schmalen Fahrweg und kommen auf einen breiteren Fahrweg. Diesem folgen wir nach links in den Wald bis zur Zschopauer Straße. Auf dieser rechts weiter. Ein Tal durchqueren, dann steigt die Straße an bis zur Höhe von 511 m. Hier, bei Kilometerstein 16,0 links von der Straße ab. Bei der dreifachen Wegteilung gehen wir den untersten Weg rechts hinab. Auf einen breiten Fahrweg, diesen nach links durch breite Lärchenallee. Erst durch Wald, dann über Feld in großem Bogen in das schöne Dittmannsdorfer Tal hinab. Bei Grenzstein 157 rechts ab und auf dem unteren Bauernweg weiter zu dem Dorfe Dittmannsdorf. An Kirche, Lehngericht und Gasthof vorbei bis zu Fritzsche's Restaurant. Über die Brücke. Weiter bis zu Haus 58 links. Hier auf dem Feldweg nach links, dem Wegweiser nach »Fußweg nach Altenhain.« Der Weg führt über die Höhe nach Kleinolbersdorf. Wir gelangen beim Restaurant zur Erholung auf die Talstraße Altenhain–Kunnersdorf und diese weiter bis zu den letzten Häusern von Kleinolbersdorf. Am letzten Hause (einer Gestellfabrik) rechts ab, den Bach überschreiten und auf dem angenehmen Rasenweg immer am Waldrande hin, dann links über eine Brücke zur Sternmühle. Ländliches Gasthaus in reizender Lage.

Nun die Talstraße etwas abwärts. Dann den rot-gelben Marken folgend. Auf breiten Waldweg. Diesen nach links. Bei Stein 132 (rechts) Wegteilung: geradefort. Unweit davon erneut Wegteilung: rechts. Dann durch Feld, den Fußweg halbrechts zur Höhe. Zwei kleine Fahrwege überschreiten. Auf der von links kommenden Fahrstraße geradeaus hinauf zum Adelsberg.

507 m hoch. Gasthaus mit 20 m hohem Aussichtsturm. Prächtige Aussicht. Die Augustusburg zeigt sich in stattlicher Schönheit. Links davon der Bahnhof Oederan und die hohe Esse in Halsbrücke. Weiter Schloß Sachsenburg, am Horizont etwas undeutlich der Colmberg. Rechts von Augustusburg die Höhen bei Frauenstein, noch weiter rechts die bei Olbernhau. Zu unseren Füßen Klein-Olbersdorf. In Richtung der Kirche am Horizont der Haßberg, links davon der Hirtstein, links davon die Reitzenhainer Wälder. Davor die Dreibrüderhöhe, an den einzelnen Baumgruppen kenntlich. Rechts vom Haßberg: Pöhlberg, Bärenstein, Keil- und Fichtelberg, Greifenstein. Wir stellen uns mit dem Rücken gegen die Augustusburg. Vor uns die Altchemnitzer Kirche, rechts davon der Totenstein am Horizont. Links davon Hohenstein und das Oelsnitzer Kohlenrevier. Rechts vom Totenstein der Rochlitzer Berg. Ausgezeichneter Überblick über die Stadt Chemnitz.

Vom Gasthaus der Fernsprechleitung folgen auf die Dorfstraße von Ober-Hermersdorf. Immer abwärts. Bei Telephonstange 84 über den Bach, durch ein Bauerngut und auf dem Feldwege zur Zschopauer Straße bei den Neuen Schenken. Der Weg ist gelb-rot markiert. Auf der Straße weiter bis zum Johannisgarten, dann links die Feldschlößchenbrauerei. Wenige Minuten unterhalb derselben links die Wartburgstraße hinunter zu Meyer's Feldschlößchen und somit Endstation der Straßenbahn F und B.