Vor der Kirche die Gottesgab-Joachimsthaler Straße abwärts. Den Kammzeichen nach auf den Pleßberg.
1027 m hoch, ziemlich kahl. Aussichtsturm 16 m hoch. Prächtige Aussicht. Im Unterkunftshaus kann man eine Postkarte erwerben, die die Aussicht erläutert.
Aus dem Unterkunftshaus tretend, geradefort. Der Weg führt über den kahlen Bergrücken hinab in den Wald. Die Marken bringen uns zum Forsthaus Weite Wiese, dann auf einen Fahrweg. Diesen nach links. Wegteilung: geradeaus auf die Gottesgaber Straße. Diese wandern wir, an Häusern von Werlsberg vorüber nach Gottesgab.
Weiteres über Gottesgab und Wanderung zum Fichtelberg siehe [24 g].
Nachtlager im Fichtelberghaus möchte man vorher möglichst durch Fernsprecher bestellen. Ist dort kein Lager mehr frei, übernachte man im Neuen Haus.
3. Tag.
Fichtelberg – Keilberg (1½ Std.) – Kupferberg (2½ Std.) – Preßnitz (1 Std.) – Christophhammer (1¼ Std.) – Schmalzgrube (¾ Std.)
Wanderzeit: 7 Std.
Vom Fichtelberg nach dem Neuen Haus und weiter nach dem Keilberg (siehe [24 a]).
Nun den Kammbezeichnungen folgend zum Gasthaus Hofberg. Dann zum Mauthaus (Bierschank). Weiter zum Langenauer Forsthaus und nach Oberhals. Endlich nach Kupferberg. (Siehe Wanderung 22.)
Wir verlassen nun den Kammweg. Vom Markte die Bahnhofstraße hinaus. Am Ende der Straße Wegteilung: links zu einer weiteren Wegeteilung. Nun halbrechts, Richtung: das Bahnwärterhaus. Die Bahn überschreiten. Am Bahnwärterhaus vorbei und den Feldweg abwärts. Der Haßberg gibt die Richtung an. Nun nicht rechts und links abgehen bis zur Landstraße. Hier eine Brücke. Die Straße nach links. Bei einem Kreuze geht links ein Feldweg direkt nach Preßnitz. (Siehe Wanderung 22.) Nun auf der Landstraße, am Mauthäusel (Bierschank) vorüber nach Christophhammer. In der »Schlummerrolle« ist Einkehrgelegenheit. Nun auf der Landstraße an der Preßnitz hin, die Grenze überschreitend nach Schmalzgrube. (Wanderung 22.)