Florenz und die Verbannten.
„Für tausend Liebende bist du geboren
In Engelsschönheit! Schläft der Himmel heute,
Dass du des einen Beute,
Du allen einst geschenkt und nun verloren?
Sind wir, ach fern geboren,
Nicht ganz verschmäht, so lass für uns auch tagen,
Für uns Verbannte deiner Augen Sonnen!“
„Wohlan, nicht sinke euer Mut, ihr Toren,
Denn nicht den grossen Raub lässt grosses Zagen