Die Augen kränkt so vieles, was sie schau'n,
Und alles hier muss, ach, mein Herz verletzen;
Wozu noch leben, wär' mit seinen Schätzen
Nicht mein das Herz der edelsten der Frauen?
Darf auf Verzeihung ich, auf Hilfe trauen,
Entflieh' ich der Gewohnheit Sündennetzen,
Dem bösen Beispiel, dieser Nacht Entsetzen?
Du kommst! Genug, nun darf auf Heil ich bauen.
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