Das Leben mir entreisst,
Wie arm bin ich an Geist,
An Kraft und Kunst! Ja deinen Strahlensegen
Flieht, wie der Blick die Sonne,
Mein blöder Geist; die Flügel möcht' er regen
Weit über sein Vermögen;
Er übertrifft sich selbst, nur deiner kleinsten Spende
Auch wert zu sein; bald aber, ach zum Schaden,
Erlahmt sein Flug, und klar sieht er am Ende,
Nie kann der Dankesschuld er sich entladen,