Blieb mir ein Himmelsstrahl, der nie erblindet,
Von jener Seligkeit, nach der mit Tränen
Sich die verbannten Menschenherzen sehnen,
Die niemals ganz aus dem Gedächtnis schwindet?
Das, was ich fühl' und schau', das, was mich leitet,
Ist nicht in mir, noch weiss ich, wo es finden!
Zeig' du es mir, denn seit ich dich erschaue,
Fühl' ich, wie sich in meinem Busen streitet
Ein Ja und Nein, ein bittersüss Empfinden;
Gewiss dein Auge ist es, holde Fraue!