— Lange, lange schwieg Kásbitsch; endlich, anstatt der Antwort, stimmte er mit halber Stimme ein altes Liedchen an:

Schönheiten giebt’s hier im Aúle gar viel,

Sternen gleich funkelt des Augenpaars Spiel.

Süß, sie zu lieben — ein Loos zu beneiden;

Heit’rer noch, nie von der Freiheit zu scheiden.

Gold schafft der Frauen mir drei oder vier,

Doch solch ein Roß, sagt, wo schaff’ ich es mir?

Rasch durch die Stepp’, wie der Wind, eilt’s im Fluge,

Fern jedem Wechsel, fern jedem Truge.

Vergebens bat ihn Asamat wiederholentlich, einzuwilligen, und weinte und schmeichelte ihm und schwur; endlich unterbrach ihn Kásbitsch ungeduldig: