Aber Lewontij antwortet:
»Nein, Onkelchen, geh du allein, ich gehe nicht mit.«
»Warum gehst du nicht mit?« frage ich.
»So,« antwortet er, »mir ist heute nicht ganz wohl.«
Einmal, zweimal nötigte ich ihn nicht, aber das drittemal fordere ich ihn wieder auf:
»Gehen wir, Lewontjuschka, gehen wir, Junge.«
Aber er verneigt sich rührend und bittet:
»Nein, Onkelchen, weißes Täubchen, laß mich zu Hause bleiben.«
»Aber was ist denn das, Ljowa, du bist doch mit mir als Helfer mitgekommen und sitzt immer zu Hause. So habe ich nicht viel von deiner Hilfe, mein Täubchen.«
»Nun, du Teurer, Väterchen Mark Alexandrowitsch, Gebieter, fordere mich nicht auf, dorthin zu gehen, wo man ißt und trinkt und unziemliche Reden über das Heilige führt, ich könnte der Versuchung unterliegen.«