Moskau lag vor unseren Blicken in herrlicher Morgenbeleuchtung, von leichten Rauchwölkchen aus den Kaminen und von friedlichem Glockengeläute umschwebt.

Rechts und links vom Schlagbaum zogen sich Warenspeicher hin. Der Onkel ließ vor dem ersten Speicher halten, zeigte auf ein Fäßchen, das an der Schwelle stand, und fragte:

»Ist’s Honig?«

»Honig.«

»Was kostet das Fäßchen?«

»Wir verkaufen nur pfundweise.«

»Rechne aus, was das kostet.«

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wieviel man dafür verlangte. Ich glaube siebzig oder achtzig Rubel.

Der Onkel zählte das Geld ab.

Das Droschkenheer hatte uns inzwischen eingeholt.