»Ja, ich habe dort die Landwirtschaft studiert; ich bin auch in Indien gewesen.«
»Und Sie behaupten, daß Sie diese verdammten Zeichen auf dem Gesicht unseres guten Sascha sehen?«
»Ja, wenn dieser junge Mann heute noch Sascha heißt, so wird er wohl bald anders heißen.«
Ich fühlte mich plötzlich von einer namenlosen Angst erfaßt und war sehr froh, daß in diesem Augenblick einer von unseren Offizieren, der schon recht angeheitert war, auf mich zuging und fragte:
»Was hast du? Worüber streitest du mit diesem Herrn?«
Ich antwortete, daß wir uns gar nicht stritten, sondern uns nur über sehr seltsame Dinge unterhielten. Und ich erzählte ihm kurz alles, worüber ich eben mit dem Polen gesprochen hatte.
Der Offizier, ein einfacher und entschlossener Bursche, warf einen Blick auf Sascha und sagte:
»Er sieht tatsächlich schlecht aus!« Darauf wandte er sich an Awgust Matwejitsch und fragte ihn ziemlich barsch:
»Was sind Sie eigentlich: ein Phrenologe oder ein Wahrsager?«
Jener antwortete: