Iwan Petrowitsch. Erlauben Sie, Alexander Iwanowitsch: wissen Sie, was das Beste ist? Wir fahren morgen zu Lukian Fedossejewitsch. Sind Sie einverstanden?
Alexander Iwanowitsch. Gut.
Iwan Petrowitsch. Fragen wir ihn selbst, ob er eine Pique Sieben in der Hand gehabt hat.
Alexander Iwanowitsch. Bitte sehr — ich bin durchaus nicht abgeneigt. Übrigens, wenn man sich die Sache überlegt, warum spielt eigentlich Lukian Fedossejewitsch so schlecht? Man kann doch nicht sagen, daß er keinen Verstand hat. Er ist ein feiner Mann, und sein Benehmen ...
Iwan Petrowitsch. Und fügen Sie hinzu: von großen Kenntnissen! Ein Mann — das dürfen wir unter uns wohl sagen — wie wir nur wenige in Rußland haben. — Waren Sie bei Sr. Exzellenz?
Alexander Iwanowitsch. Jawohl. Ich komme soeben von ihm. — Es war etwas kalt heut morgen. Wie Ihnen wohl bekannt sein wird, habe ich die Gewohnheit, ein Wams aus Elenleder zu tragen: es ist viel angenehmer als eins von Flanell und wärmt dabei nicht so. Darum ließ ich mir den Pelz geben. Ich komme zu Sr. Exzellenz. — Se. Exzellenz schläft noch. Nun, da habe ich gewartet. Und dann sprachen wir von diesem und jenem.
Iwan Petrowitsch. Und von mir wurde nicht gesprochen?
Alexander Iwanowitsch. Gewiß, auch von Ihnen. Und dann wurde die Unterhaltung noch sehr amüsant.
Iwan Petrowitsch (angeregt). Was, was, was?
Alexander Iwanowitsch. Erlauben Sie ... erlauben Sie, immer eins nach dem andern! Das ist eine höchst unterhaltsame Geschichte. Se. Exzellenz fragte mich unter andern, wo ich meine Zeit verbringe, da er mich so lange nicht gesehen hätte, und sprach den Wunsch aus, etwas über den gestrigen Abend und über die Anwesenden zu erfahren. Ich antwortete: „Ew. Exzellenz, es waren anwesend: Pawel Grigorjewitsch Borschtschow, Ilja Wladimirowitsch Bubunizin.“ Se. Exzellenz sagt nach jedem Wort: „Hem!“ Ich sagte: „Außerdem war noch ein Bekannter Ew. Exzellenz ...“