Grigori. Nun, wie steht’s? Wirst du zum Ball kommen?

Der fremde Lakai. Das will ich mir noch überlegen. Leb wohl, Iwan. (Ab.)

Iwan. Leb wohl. (Er geht, um die Tür zu öffnen.)

6. Auftritt

Das Stubenmädchen eilt durch das Vorzimmer.

Grigori. Wohin? Wohin? So schenken Sie mir doch nur einen Blick. (Hascht sie beim Rock.)

Das Mädchen. Es geht nicht, es geht nicht, Grigori Pawlowitsch. Halten Sie mich nicht auf, ich habe gar keine Zeit. (Reißt sich los und eilt zu der Tür, die zur Treppe führt.)

Grigori (sieht ihr nach). Schau nur, wie die trippelt! (Lacht.) He he he!

Iwan (lacht). Hi hi hi. (Der Herr tritt herein; Grigori und Iwan machen plötzlich besorgte Gesichter und werden ernst. Grigori nimmt den Pelz von dem Ständer und legt ihn dem Herrn um die Schultern; der Herr entfernt sich. Grigori bleibt in der Mitte des Zimmers stehen und putzt sich die Nase mit dem Finger.)

Grigori. Jetzt haben wir freie Zeit: der Herr ist weg. Nun wäre ja alles gut, aber gleich kommt dieser Teufel, dieser Wanst von einem Hausmeister. (Hinter der Bühne hört man den Hausmeister lärmen: „Es ist ’ne wahrhaftige Strafe Gottes, zehn Mann im Hause und kein einziger räumt auf!“) Da schreit er schon, dieser Dickwanst.