Anna Andréjewna (erblickt Chlestakóff auf den Knien liegend). Ah, welche Situation!

Chlestakóff (sich erhebend). Verflucht!

Anna Andréjewna (zur Tochter). Was soll das heißen, mein Fräulein? Was ist das für ein Betragen?

Márja. Ach, Mama, ich ...

Anna Andréjewna. Marsch hinaus, hörst du, hinaus, und wage es nicht, mir unter die Augen zu treten. (Márja in Tränen ab).

Anna Andréjewna. Verzeihen Sie, aber meine große Bestürzung ...

Chlestakóff (beiseite). Auch noch ganz appetitlich. Gar nicht übel. (Fällt auf die Knie.) Gnädigste, Sie sehen, ich brenne vor Liebe.

Anna Andréjewna. Wie, auf den Knien? Ach, stehen Sie auf, der Fußboden ist hier so staubig.

Chlestakóff. Nein, auf den Knien, durchaus auf den Knien. Ich muß wissen, was meiner harrt, Leben oder Tod!

Anna Andréjewna. Aber erlauben Sie, ich verstehe den Sinn Ihrer Worte noch gar nicht. Irre ich nicht, so wollen Sie sich zugunsten meiner Tochter erklären?