Wenn mitleidlos des Schicksals Faust

Ein kalter Kieselstein entsaust

Und trifft ein armes Herz, wer hält

Die Treue, sagt, in aller Welt

Noch dem Verstand? Wes Seele ficht

Kein Übel an? Und wer verfällt,

Sich ewig gleich, im Unglück nicht

Dem Aberglauben? Wer erblaßt

Nicht, wenn solch Spukbild ihn erfaßt

Im Traum? — Aufs Lager bang