Allein im Haus der Wilhelms hat sich viel
Verändert. Lange ist der Pfarrer tot.
Er hat den dornenvollen Weg beendet
Und schläft den letzten tiefen, tiefen Schlaf.
Wohl alle waren seinem Sarg gefolgt,
Und alle hatten Tränen in den Augen,
Gedenkend seines Lebens, seines Tuns.
Er war es, der für unser Seelenheil,
Für unser geistig Brot von je gesorgt.
Er war es, der so schön das Gute lehrte;