Geht er die Postchaussee. Nichts zeugt

Vom alten Hans, fast gar nichts mehr.

Sein halberloschner Blick umschweift

Das Meer der gelben Ährenwellen,

Der Berge bunten Kranz. Es greift

Der schöne Traum sein Herz; es schwellen

Des Allvergessens Seligkeiten

Die Brust. Doch die Gedanken schreiten,

Ach, einem andern Ziele zu.

Nichts wär’ ihm nötiger als Ruh’.