Spinnt er sich Träume. Ohne Klage,
Zufrieden mit der Welt und sich in lang
Entbehrter Freiheit Überschwang.
Doch wenn die Abschiedsstunde naht
Von Haus und Freund und Kamerad,
Mit denen Arbeit er und Ruh’, die Zeit
Geteilt und Lust an tollen Streichen,
Dann seufzt er wohl und Tränen schleichen
Ins Aug’ ihm, und er fühlt ein Leid. —