Schläft er. Der sanfte Wind kühlt sein Gesicht

Und spielt voll Keckheit mit den grauen Haaren.

Wer ist die Schöne, die mit Blicken

Ihm naht, in denen alle Glut,

Des Morgens ganze Frische ruht,

Und vor ihn tritt? Welch ein Entzücken,

Wie sie mit lilienweißer Hand

Ihn sanft berührt, um ihn zu wecken,

Bemüht, ihn ja nicht zu erschrecken.

Doch eh’ er aus dem Schlaf sich fand