In ihrer Liebe so verwirrt und bang.

Als sich die Träne ihr ins Auge stahl,

Wie war sie schön in ihrer Qual.

„Gib Ruh’, mein Kind, nicht weinen, nein.

Schämst du dich nicht?“ Der Pfarrer mühte

Sich tröstend um sie. „Gottes Güte

Wird dir Geduld und Kraft verleihn.

Wenn du ihn innig bittest, wirst

Du auch bei ihm Erhörung finden.

Hans lebt ja nur für dich. Du irrst.