Und Zeuxis’ wie Parrhasios’ Pinsel strahlen Helle.

Im Portikus steht göttergleich ein Greis

Und redet weise von der andern Welt;

Sagt, wer für Tugend einst Unsterblichkeit erhält,

Wen Schande trifft und wen der Preis.

Horch! Rohes Tosen mischt sich in das Springbrunnrauschen.

Der Tag ist wach, und dem Theater voll Verlangen

Zu strömt das Volk. Wie Persiens Farben prangen!

Sieh, wie die Tuniken sich bauschen!

Noch eh’ die Leidenschaft des Sophokles verklungen,