Des Abends Kühle senkt sich still hernieder.

Die letzten, leisen Sonnenstrahlen küssen

Das finstre Meer. Von tausend Flimmerfunken

Durchsät, erglüht der Wald, und fern, fern her

Erschimmern durch den Meeresdunst die Felsen

In bunter Farbenpracht. Rings tiefe Stille.

Und nur der Hirtenflöten melanchol’scher Ruf

Tönt dann und wann von fernen, heitren Ufern;

Und dann und wann ein leises Plätschern, wenn

Ein Fisch im spiegelblanken Wasser ruckt,