Er drückte sie im Schmerz an seine Brust,
Und eine Träne stahl sich ihm ins Auge.
„Luise, frage nicht. Du mehrst doch nur
Durch deine Unruh’ meinen tiefen Kummer.
Denn in Gedanken ich versunken scheine,
Glaub’ mir, dann denk’ ich immer nur an dich
Und sinne, wie sich all die schweren Zweifel
Von deiner Seele nehmen, wie dein Herz
Mit Freude sich und Frieden füllen ließe,
Daß deiner Jugend reinen Schlaf nichts störe,