Wo über seine Stirn sich senken
Friede und Ruh’. — Und sie? Sie setzt
Sich auf im Bett; im Fenster jetzt:
„Er kann’s nicht sehen, merkt’s ja nicht;
Ich seh’ mich satt an seinem Bild.
Er wacht, daß er mein Glück erfüllt.
Gott sei ihm gnädig, sei ihm mild.“ —
Die Welle rauscht im Mondeslicht.