Sei euch und Blüte und Gedeihn.
Das Herz, scheint’s, härmt sich, euch zu lassen,
Und dürstet, euch noch einmal zu umfassen.
8.
Auch du, mein engelstilles Herz,
Vergib und geiz’ mit deinen Tränen.
Gib dich nicht hin dem ersten Schmerz.
Verzeih dem armen Hans sein Sehnen.
Klag’ nicht. Der Weg ist bald gemessen,
Und ich zurück. Wie könnt’ ich dein vergessen! —