Gleich kam ein Mann von massiger Gestalt, pelzverhüllt aus der Tür und rasch durch das Gärtchen auf die Straße. „Er liegt im Schleißheimer Park. Hier ist das Notizbuch,“ sagte der Chauffeur.
„Haben Sie die Gasflaschen aus dem Wagen entfernt?“
„Jawohl, Herr Doktor!“
„Fahren Sie!“
Doch in diesem Augenblick trat eine verhüllte Frau aus der Nacht auf das Auto zu, hielt die Tür an und flüsterte bettelnd: „Du.“ Mabuse zuckte unwillig auf: „Was willst du? Betteln?“
Die Frauenstimme antwortete mild und traurig: „Ja, du weißt es, um Liebe!“
„Du kennst meine Antwort.“
„Es ist doch einmal gewesen! Weshalb ...?“ flehte die Frauenstimme.
Mabuse, erbost: „Gewesen ist gewesen! Du hast zu folgen. Mein Befehl ist klar. Es gibt nichts zwischen Nein und Ja! Du weißt von Georg, was ich will. Georg, fahren!“
Er war schon im Wagen. Die Frau sank ans Geländer des Gartens, barg sich in ihre Pelerine und schluchzte dem rasenden Auto nach: „Und wenn ich nicht aufhören kann zu lieben? ...“