[26] Vergl. Finsch: „Abnorme Eberhauer, Pretiosen im Schmuck der Südseevölker‟ in: Mitteil. der Anthropol. Gesellsch. in Wien, Band XVII, 1887, Taf. VI.
[27] In der Kartenskizze von Hauptmann Dreger (Nachrichten aus Kaiser Wilhelmsland. Heft II 1887) ist dieser Hafen ca. 3 M. südlicher verzeichnet; zwischen diesem und Prinz-Heinrichs-Hafen noch ein neuer: Prinz-Friedrich-Karl-Hafen.
[28] Auch Kapit. z. S. Schering bemerkt: „Kap Duperré ist gar nicht vorhanden‟ und ich weiß nicht aus welchen Gründen Hauptmann Dreger „K. Duperré‟ an Stelle von K. Kusserow setzt, da es nach der engl. Admiralitäts-Karte doch 4 Meilen nördlicher verzeichnet ist.
[29] Die Regierung beeilte sich diesen Wunsch zu erfüllen und bis zum Jahre 1868 wurden nahezu 10000 Sträflinge der Kolonie als willkommene billige Arbeitskräfte zugeführt.
[30] Herr Romilly, der im Jahre 1881 mit dem Kriegsschuner »Beagle« Astrolabe-Bai besuchte, gehört zu diesen wenigen, wie er mir selbst erzählte.
[31] „Discoveries and Surveys in New Guinea etc. of H. M. S. Basilisk. By Capt. John Moresby‟ (London 1876).
[32] Wie von Maclay mitteilt, ist dies thatsächlich der Fall gewesen. Vergl. „Petermanns Geogr. Mitteil. 1878 S. 408‟.
| Disraeli: | 11000′: | Moresby | ; | 6118 | Meter!: | Friederichsen. |
| Gladstone: | 11400′ | " | ; | 5725 | " | " |
[34] Wilfred Powells Darstellung (l. c. S. 510) als dehnten sich die Terrassen bis zum Finisterre-Gebirge („15000′‟ hoch) aus, ist eine durchaus irrige. Ebenso finden sich keine „granite boulders‟ an der Küste.