Fig. 18.
6. Nach dem Gesamtumriß ist das Blatt: nadelförmig (Nadelhölzer); linealisch, mit parallelen Rändern, viel länger als breit (Fig. [15], Gräser, Nelken); lanzettlich, 3- bis 4mal so lang als breit, mit zugespitzten Enden (Fig. [16], Weidenröschen); eiförmig, am Grunde breiter als an der Spitze, etwa doppelt so lang als breit (Fig. [17], Birnbaum); verkehrt eif. (Fig. [19]), ebenso, aber über der Mitte am breitesten (Aurikel); elliptisch (Fig. [18], Kirschbaum); kreisrund (Froschbiß); keilf., in der Nähe der Spitze am breitesten und nach dem Grunde spitz zulaufend (Fig. [52], Seidelbast); spatelf., wie vor., aber mit abgerundeter Spitze (Fig. [20], Gänseblümchen); nierenf., breiter als lang, am Grunde mit einem tiefen, meist abgerundeten Einschnitt zwischen 2 breiten, abgerundeten Lappen (Fig. 21, Haselwurz); rautenförmig, ein verschobenes Viereck darstellend (Fig. [22], Schwarzpappel, Wassernuß). Alle diese Formen gehen auch ineinander über.
Fig. 19.
Fig. 20.