— Oberste Deckblätt. kaum so lang als die Bltn, die unt. 3lappig; grundst. Blätt. zur Blütezeit meist nicht mehr vorhanden. Pfl. zottig behaart. 5–7. Hügel, Triften, meist häufig
Zottiger G., A. genevénsis L.
27. Tēūcrium L., Gamander. XIV.
1. Blätt. fast doppelt fiederspalt.; Stengel drüsig zottig; Bltn rötlich; Kelch am Grunde höckerig. 7. 8. Kalkberge in Mittel- und Süddeutschl.
Trauben-G., T. botrys L.
— Blätt. gezähnt, gekerbt od. ganzrand.
2
2. Kelch 2lippig, mit ungeteilter Ober- und 4zähniger Unterlippe; Bltn einzeln, blattachselst., in end- od. seitenständ. Ähren, grünlichgelb; Blätt. runzlig, gekerbt. 6. Hecken, Waldränder, im westl. Gebiet häufig, im östl. nur eingeschleppt
Wald-G., T. scorodónia L.
— Kelch fast regelmäßig 5zähnig