Südlicher A., S. austrális Rchb.
4. Scabiósa L., Skabiose. IV.
1. Kelchborsten (Fig. [718]) bleichgelb, doppelt so lang als der Saum des Außenkelchs; unt. Blätt. ungeteilt und ganzrand.; Blkr. meist hellblau. 7–9. Trockene Hügel, Nadelwälder, stellenweise (Sc. suavéolens Desf.)
Wohlriechende Sk., Sc. canéscens W. u. K.
— Kelchborsten dunkelbraun od. fuchsrot, 3–4mal länger als der Saum des Außenkelchs (Fig. [718]); untere Blätt. gekerbt bis leierf.
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2. Blätt. fast kahl, etwas glänzend; Kelchborsten kräftiger und breiter, innen mit hervortretendem Nerv. 7–9. Riesengebirge. Mähr. Gesenke.
Glänzende Sk., Sc. lúcida Villars
— Blätt. meist fein behaart, glanzlos; Kelchborsten schmal pfriemlich; Bltn meist bläulichrot. (Ändert mit gelblichweißen Bltn und anfangs fuchsroten Kelchborsten ab = Sc. ochrolēūca L.). 6–10. Hügel, Triften, Wiesen, zerstr., die Abart sehr zerstr.
Tauben-Sk., Sc. columbária L.