3. Stengel fadenf., mit kriechenden Ausläufern; Köpfchen zu 1–5; Hüllblätt. braun, fast 2reihig, die äußeren über halb so lang als das Köpfchen. H. 3–8 cm. Pfl. wollig-filzig. 7–10. Steinige Orte und Geröll der höheren Gebirge
Zwerg-R., G. supínum L.
— Stengel steif aufr.; Hüllblätt. dachziegelig, die äußeren ⅓ so lang als das Köpfchen. H. 15–45 cm
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4. Mittl. Blätt. kürzer als die unt., alle meist 1nervig; Köpfchen meist zahlreich, in verlängerter Ähre; Pfl. meist seidig filzig. 7–9. Trockene Wälder und Gebüsche, Heiden, häufig
Wald-R., G. silváticum L.
— Mittl. Blätt. mindestens so lang als die unt., alle meist 3nervig; Köpfchen weniger zahlreich, in kürzerer, gedrungener Ähre; Hüllblätt. dunkler; Pfl. mehr flockig filzig. 7–9. Wiesen und Abhänge der höheren Gebirge
Nordisches R., G. norvégicum Gunner
5. Stengel ausgebreitet, von unten an ästig; Köpfchenknäuel von Blätt. umgeben (Fig. [746]); Hüllblätt. bräunlichgelb; Pfl. weißwollig od. (var. nudum Ehrh.) selten kahl. 6–10. Feuchter Boden, häufig
Sumpf-R., G. uliginósum L.