19. Blätt. unterseits kurzhaarig, mit verdickten, gewimperten Spitzchen der Zähne, mittl. und obere in einen breit geflügelten Stiel verschmälert, der am Grunde ohrf. verbreitert ist; Hüllkelch 10–20blättr. 7. 8. Bergwälder, sehr zerstr.
Hain-K., S. nemorénsis L.
— Blätt. ziemlich kahl, mit meist ungewimperten Zähnen, mittl. und obere in einen schmal geflügelten Blattstiel verschmälert, der am Grunde kaum verbreitert ist; Hüllkelch walzl., fast 2mal läng. als breit, meist 8blättr. 7–9. Laubwälder, zerstr., in Norddeutschland sehr selten
Fuchs-K., S. fúchsii Gmelin
Bastarde: S. silvaticus × viscosus; S. silvaticus × vulgaris; S. vernalis × vulgaris u. a.
38. Caléndula L., Ringelblume. XIX.
Bltn orange; Köpfchen 3–5 cm breit; Fr. fast alle kahnf.; Blätt. vorn breiter. H. 30–50 cm. 6–10. Häufig in Gärten und zuweilen verwildert
Garten-R., C. officinális L.
Bltn hellgelb; Köpfchen bis 2 cm breit; äußere Früchte linealisch, gerade, geschnäbelt, mittl. kahnf., innere kreisf. eingerollt; Blätt. lanzettl. H. 10–20 cm. 6–10. Äcker, Schutt, in Süddeutschl.
Acker-R., C. arvénsis L.