8. Kelchspelzen wenigstens am Grunde verwachsen (Fig. [797] bis [799]); äußere Bltnspelze groß, schlauchart. um die Blüte gewickelt, auf dem Rücken begrannt, innere meist fehlend
Alopecúrus [342]
— Kelchspelzen ganz getrennt, stachelspitzig od. begrannt (Fig. [800]–[802]); äußere Bltnspelze stumpf, unbegrannt, die stets vorhandene innere umfassend
Phleum [343]
9. (2.) Kelchspelzen kürzer als das Ährchen, die eine mindestens 2mal so lang als die andere
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Fig. 786.