Alpen-L., Ph. alpínum L.
3. Ährenrispe 1–2½ cm l., längl.-eif., weißgrün; Kelchspelzen allmählich zugespitzt (Fig. [802a]), am Kiel steifhaarig gewimpert, 2–3mal so lang als die behaarte äußere Bltnspelze. Pfl. mehrstengelig, ohne nichtblühende Blätterbüschel. 5. 6. Sandige Orte am Meeresstrand und selten auf Sandfeldern am Rhein
Sand-L., Ph. arenárium L.
Fig. 801.
— Ährenrispe selten unter 3 cm lang, zylindrisch; Kelchspelzen abgestutzt, plötzlich zugespitzt (Fig. [802b]), am Kiel rauh od. mit einigen borstl. Wimpern, wenig länger als die Bltnspelzen
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4. Kelchspelzen keilf., quer abgestutzt, an der Spitze aufgeblasen kantig (Fig. [802b]), rauh; Stengel am Grunde verzweigt, fast bis zur Spitze beblättert; Blatthäutchen verlängert, stumpf. 5. 6. Äcker, Weinberge, selten im mittl. und südl. Gebiet
Rauhes L., Ph. ásperum Villars