3. Rispe einseitswendig, sehr lang und schmal, ihre Äste zur Blütezeit wagerecht abstehend, vorher und nachher angedrückt, die unt. meist zu 2; äußere Bltnspelze spitzl.; Stbbeutel violett. 5–7. Gräben, Ufer, häufig
Mannagras, Gl. flúitans R. Br.
— Rispe gleichmäßig ausgebreitet, ihre Äste abstehend, die unt. zu 3–5; äußere Bltnspelze stumpf; Stbbeutel gelb. 5–7. Wie vor., seltener
Faltiger Sch., Gl. plicáta Fries
4. Rispe fast einseitswendig, sehr locker, mit wenigährigen, haardünnen, überhängend. Ästen; Ährchen 3–6blütig. 5. Nur in Ostpreußen
Entferntähriger Sch., Gl. remóta Fries
— Rispe allseitswendig, dicht, mit vielährigen, aufrecht abstehenden Ästen; Ährchen 5–8blütig. 7. 8. Ufer, meist häufig (G. spectábilis M. u. K.)
Wasser-Sch., Gl. aquática Wahlenberg