Fig. 827.

— Rispenäste weit abstehend, zuletzt überhängend od. mehr aufrecht und dann die Rispe schon zu Anfang überhängend

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11. Ährchen auch nach der Blütezeit vorn nicht verbreitert; Rispe groß, ihre unteren Äste zu 1–2, weit abstehend, mit 4–9 Ährchen; äußere Bltnspelze 3nervig; Blätt. breit linealisch; alle Blattscheiden rückwärts rauhhaarig. H. 0,60–1,50 m. (Ändert ab: var. benékeni Syme, niedriger, unt. Rispenäste zu 2–5, aufrecht abstehend, mit 1–5 Ährchen, nur die unt. Blattscheiden rückwärts rauhhaarig, die ob. kurzhaarig od. kahl.) 6. 7. Bergige Laubwälder, zerstr., die Var. besonders im Westen und Nordosten

Rauhe T., B. ramósus Hudson

— Ährchen während und nach der Blütezeit oben breiter (Fig. [828]). H. 30–80 cm

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