Binsen-Qu., A. júnceum P. B.

A. acútum Römer u. Schultes = A. junceum × repens, Blattnerven mit zahlreichen, kurzen, steifen Härchen besetzt, Ährenachse zähe oder wenig brüchig; Ährchen mehr genähert; Kelchspelzen 6–9nervig; Bltnspelzen begrannt od. unbegrannt, oft spitz. Mit vor. Außer der Mittelform findet sich eine dem A. junceum ähnliche Form (subjúnceum Marsson) und eine dem A. repens sich nähernde (subrépens Marsson = A. pungens Persoon).

A. junceum × Elymus arenárius = A. stríctum Rchb. findet sich zwischen den Stammarten an der Ostsee.

— Blattnerven schmal, entfernt, mit einer einfachen Reihe kleiner Höckerchen, Borsten od. Haare besetzt und dadurch rauh; Kelchspelzen 3–5- (selten 7- oder 9-) nervig; Ährenachse zähe

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2. Äußere Bltnspelze 5nervig, weit kürzer als ihre Granne; Ähre meist überhängend; Blätt. beiderseits rauh. Ausläufer fehlend. 6. 7. Wälder, Zäune, meist nicht selten

Hunds-Qu., A. canínum Römer u. Schultes

— Äußere Bltnspelze unbegrannt oder mit kurzer Granne; Ähre aufrecht. Pfl. mit langen Ausläufern

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