29. Stempelährchen fast ganz in den Scheiden der weißl. Hüllblätt. versteckt, entfernt, 2–4blütig; Spelzen häutig, breit weiß berandet; Blätt. starr, zuletzt länger als der 5–10 cm hohe Stengel. 3. 4. Sonnige Hügel, zerstr., im Norden fehlend
Erd-S., C. húmilis Leysser
— Stempelährchen nicht in den Scheiden der Hüllblätt. eingeschlossen; Stengel 10–30 cm hoch, länger als die Blätt.
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30. Unterstes Stempelährchen fast am Grunde des Stengels entspringend, sehr lang gestielt, die oberen genähert, meist 5blütig; Fr. erhaben nervig, fein behaart; Spelzen rotbraun, mit grünem Mittelstreifen. 3. 4. Trockenes Grasland. Am Isteiner Klotz in Baden, bei Pfirt im Oberelsaß
Grundblütige S., C. gynóbasis Villars
— Ährchen sämtlich oben am Stengel, die stempeltragenden etwas entfernt, vielblütig, lang gestielt; Stengel rauh, 3kantig. 4. 5. Nur bei Priestram im Kreise Nimptsch (Schlesien)
Fuß-S., C. pedifórmis C. A. Meyer
31. Unterstes Hüllblatt trockenhäut., zuweilen mit laubart. Spitze; Stbährchen mehr od. weniger keulenf.
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