39. Fr. kurz geschnäbelt, aufgeblasen, längl.-eif. (Fig. [884]); Spelzen längl., stachelspitzig; Hüllblätt. ohne od. mit sehr kurzen Scheiden; Blätt. rinnig, kahl, kaum breiter als der dünne, kahle, graugrüne Stengel. 5. 6. Torfige Orte, ziemlich zerstr. (C. filifórmis Aut.)

Faden-S., C. lasiocárpa Ehrh.

Fig. 884.

— Fr. mit langem Schnabel (bis 2 mm), ei-kegelf.; Spelzen eif., mit langer, gesägter Spitze; Blätt. 3–8 mm br., flach, ihre Scheiden meist weichhaarig

40

40. Schnabelzähne innen sehr rauh, starr, verdickt (Fig. [885]); Fr. gleichmäßig dicht behaart (zuweilen zerstreut behaart und dann die ganze Pfl. kahl = var. hirtifórmis Persoon); Spelzen der Stbbltn mit breitem Hautrande, oberwärts behaart; Blätt. behaart, etwa so lang als der am Grunde verdickte Stengel; untere Scheiden mit schwachem Fasernetz. 5. 6. Wiesen, Grasplätze, gemein

Behaarte S., C. hirta L.