61. Alle Spelzen der Stbährchen haarspitzig; Stempelährchen 3–4, dick, das unt. meist entfernt, gestielt, zuweilen nickend; Fr. 3seit., glänzend; unt. Blattscheiden meist nicht netzig gefasert. 5. 6. Sümpfe, Ufer, verbreitet

Ufer-S., C. ripária Curtis

— Unt. Spelzen der Stbährchen stumpf, ob. in eine feine Spitze auslaufend; Stempelährchen 2–4, dünner, aufrecht; Fr. etwas zusammengedrückt 3seitig, glanzlos, ihr schmaler, kurzer Schnabel sehr kurzzähnig; untere Blattscheiden stark netzfaserig. 5. 6. Wie vor., nicht selten. (C. paludósa Goodenough)

Sumpf-S., C. acutifórmis Ehrh.

Durch die große Neigung einzelner Arten zum Variieren und durch das Vorhandensein zahlreicher Bastarde wird dem Anfänger das Studium dieser Gattung sehr erschwert.

93. Familie. Alismatáceae, Froschlöffelgewächse.

1. Stbblätt. zahlreich; Blätt. pfeilf. (Fig. [893]); Bltn in 3blütigen Quirlen, die ob. mit Stbbltn, die unt. mit Stempelbltn

Sagittária [379]

— Stbblätt. 6 od. 9; jede Blüte mit Stbbltn und Stempelbltn

2